Über dieses Tool
Jede Anfrage eines Browsers trägt einen User-Agent-String — eine dichte, seltsam formatierte Zeile, die Browser, Engine, Betriebssystem und oft das Gerät nennt. Mit bloßem Auge liest man sie leicht falsch. Dieser Parser zerlegt sie in klare Felder: Browser und Version, Rendering-Engine, OS, Gerätetyp und CPU-Architektur. Klicken Sie auf „Meinen Browser verwenden", um Ihren eigenen zu untersuchen, oder fügen Sie einen aus einem Server-Log ein.
Er nutzt eine bekannte Parsing-Bibliothek vollständig im Browser, sodass nichts irgendwohin gesendet wird. Praktisch zum Debuggen von Analytics, zum Prüfen der Geräteerkennung oder einfach aus Neugier auf eine Log-Zeile.
Häufige Fragen
Ist die Erkennung über den User-Agent zu 100 % zuverlässig?
Nein. Es ist eine bestmögliche Auswertung einer Zeichenkette, die der Browser selbst zu senden entscheidet. Viele moderne Browser frieren oder vereinfachen ihren User-Agent aus Datenschutzgründen (User-Agent-Reduktion), sodass Versionsnummern und OS-Details generisch sein oder ganz fehlen können.
Kann ein User-Agent-String gefälscht werden?
Ganz leicht — die Devtools jedes Browsers, eine Erweiterung oder ein einfacher HTTP-Client können einen beliebigen User-Agent senden. Verlassen Sie sich dafür nie auf sicherheitsrelevante Entscheidungen, sondern nur auf grobe Analysen oder Feature-Erkennung.
Wird mein User-Agent-String irgendwohin gesendet?
Nein. Das Parsen erfolgt lokal in Ihrem Browser mit JavaScript — eingefügte Zeichenketten werden nirgendwohin übertragen.
Woher bekomme ich einen User-Agent-String zum Testen?
Klicken Sie auf 'Meinen verwenden', um den String Ihres eigenen Browsers zu parsen, oder fügen Sie einen aus Server-Zugriffsprotokollen, Analytics oder einem Bugreport ein, um zu sehen, wie er sich aufschlüsselt.
Warum zeigen manche Felder '—' an?
Das bedeutet, diese Information ist im String nicht enthalten oder wurde nicht erkannt — häufig bei ungewöhnlichen Bots, eingebetteten WebViews oder einem vom Browser reduzierten/eingefrorenen User-Agent.