Über dieses Tool
PDFs speichern die Seitenausrichtung als Metadaten, nicht fest in den Pixeln — jeder Viewer liest ein „Rotation"-Flag für jede Seite aus und zeigt sie entsprechend an. Deshalb kann eine schräg gescannte oder aus einem anderen Programm falsch exportierte Seite korrigiert werden, ohne auch nur einen Pixel neu zu rendern: Dieses Tool schaltet nur dieses Flag um. Laden Sie ein PDF hoch, wählen Sie eine Drehung um 90°, 180° oder 270° im Uhrzeigersinn, entscheiden Sie, ob alle Seiten oder nur eine bestimmte Liste wie „1,3,5-7" gedreht werden sollen, und laden Sie das Ergebnis herunter — alles wird lokal in Ihrem Browser verarbeitet.
Die Drehung wird relativ zur aktuellen Ausrichtung jeder Seite angewendet. Eine bereits gedrehte Seite um weitere 90° zu drehen, ergibt also 180° und keinen Reset auf 90°. Das entspricht der Art, wie jeder PDF-Viewer und Drucker die Rotationsmetadaten interpretiert, und bedeutet, dass Sie ein Dokument mit gemischter Ausrichtung (manche Seiten Hoch-, manche Querformat) sicher drehen können und dennoch konsistente, vorhersehbare Ergebnisse pro Seite erhalten.
Häufige Fragen
Ändert das Drehen das Aussehen des PDFs in jedem Betrachter?
Ja — die Seitendrehung wird als Standard-PDF-Metadaten (der `/Rotate`-Eintrag) gespeichert, den jeder konforme PDF-Betrachter (Adobe Acrobat, Browser-PDF-Betrachter, mobile Apps) beachtet, sodass die gedrehte Ausrichtung überall konsistent angezeigt und gedruckt wird.
Was passiert, wenn ich eine Seite versehentlich zweimal drehe?
Die Drehung addiert sich zur aktuellen Drehung der Seite, sodass das zweimalige Ausführen des Tools mit jeweils 90° zu einer Gesamtdrehung von 180° führt. Wenn Sie zu weit gehen, führen Sie es einfach erneut mit dem verbleibenden benötigten Winkel aus, um zu 0/360° zurückzukehren (z. B. um weitere 180° drehen, um ein versehentliches 180° rückgängig zu machen, oder 270°, um 90° rückgängig zu machen).