Über dieses Tool
Große Bilder bremsen Seiten und sprengen Upload-Grenzen. Komprimierung tauscht etwas Bildqualität gegen eine viel kleinere Datei, und der ideale Punkt lässt sich mit einem Live-Regler leicht finden. Bild ablegen, Qualität herunterziehen und vor dem Download zusehen, wie sich die neue Dateigröße und der gesparte Prozentsatz aktualisieren.
WebP liefert meist das kleinste Ergebnis, JPEG ist die sichere universelle Wahl. Alles wird mit der Canvas API in Ihrem Browser verarbeitet — Ihre Fotos werden nie auf einen Server hochgeladen.
Häufige Fragen
Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?
Nein. Die Komprimierung läuft vollständig in Ihrem Browser über die Canvas-API — Bilder verlassen nie Ihr Gerät, anders als bei den meisten Online-Komprimierern, die Dateien auf einen Server hochladen.
Ist das verlustbehaftete oder verlustfreie Komprimierung?
Verlustbehaftet. Sie kodieren mit einer gewählten Qualität in WebP oder JPG neu, wobei Details verworfen werden, um die Datei zu verkleinern. Für pixelgenaue verlustfreie Verkleinerung bräuchten Sie ein formatspezifisches Werkzeug wie einen PNG-Optimierer.
WebP oder JPG — was soll ich wählen?
Bei gleicher visueller Qualität erzeugt WebP meist eine kleinere Datei und wird von allen modernen Browsern unterstützt. Wählen Sie JPG nur, wenn Sie Kompatibilität mit älterer Software benötigen, die kein WebP lesen kann.
Wird beim Komprimieren auch die Bildgröße geändert?
Nein, Breite und Höhe bleiben gleich — nur Qualität/Dateigröße ändern sich. Nutzen Sie das Werkzeug Image Resizer, wenn Sie zusätzlich andere Abmessungen brauchen.
Warum ist meine Datei größer statt kleiner geworden?
Das kann bei bereits komprimierten oder sehr einfachen Bildern (z. B. flachen Icons) mit hoher Qualitätseinstellung passieren — das Neukodieren fügt Container-Overhead hinzu. Probieren Sie eine niedrigere Qualität oder das andere Format.